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Zum Ende der Seite springen Meine Hilfe - Mein Glaube  
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Meine Hilfe - Mein Glaube Friederike 28.01.2006 13:39
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube contya 31.01.2006 12:37
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube Friederike 04.02.2006 14:51
 Glaube wiedergefunden? anikaengel 01.02.2006 13:53
 RE: Glaube wiedergefunden? Friederike 04.02.2006 14:55
 Meine Hilfe - Mein Glaube Mama von Lena 02.02.2006 12:46
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube Friederike 04.02.2006 14:59
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube Mama von Lena 04.02.2006 16:15
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube contya 06.02.2006 07:41
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube bea 09.02.2006 08:37
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube bea 09.02.2006 08:37
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube Friederike 08.02.2006 23:59
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube contya 09.02.2006 09:06
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube contya 09.02.2006 09:10
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube Friederike 12.02.2006 23:51
 Wette des Pascal Friederike 20.02.2006 11:22
 RE: Meine Hilfe - Mein Glaube Klaus 09.02.2006 23:33

Autor
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Friederike
Eroberer


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Meine Hilfe - Mein Glaube Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo, liebe Leute,

meine Hilfe ist und war mein christlicher Glaube.

Durch ihn bekomme ich Hoffnung im Leben. Daß das Leben und Leiden einen Sinn und vor allem ein Ziel hat. Ich hoffe auf ein ewiges Leben nach meinem Tod; somit hoffe ich auf ein Wiedersehen u. a. mit allen meinen 5 toten Kindern.

Mein Glaube an Gott hilft mir, auch scheinbar sinnloses, leidvolles zu ertragen. Ich vertraue darauf, daß Gott weiß, wozu das alles gut sein soll. Ich vertraue darauf, daß nichts einfach nur so passiert, auch wenn ich es nicht verstehe. Ich glaube nicht, einem unberechenbaren "Schicksal" unterworfen zu sein.

Ich glaube mich von Gott geliebt. Ich vertraue darauf, daß Er sich an seine Zusagen hält. Das ist meine bisherige Erfahrung mit Ihm.
Ich lese in der Bibel und stelle dabei fest, daß sie voll von Liebesbezeugungen Gottes zu uns Menschen ist. Darin wird mir zugesagt, daß all mein Leid nicht umsonst ist, nicht einfach eben so halt passiert; sondern, daß Gott mich durch diese schwere Zeiten hindurchträgt, mir beisteht, mir Kraft gibt, es aus- und durchzuhalten.

Ich erfahre Wertschätzung durch Gott aufgrund Seiner großen Liebe. Ich muß nichts besonderes leisten, nicht tausend und eins lebende Kinder haben, nicht gut aussehen u. ä., damit Er mich liebt. Ich darf real und scheinbar versagen; so sehen meine Eltern (z. B.) meine toten Kinder. Gott steht mir bei, Er weiß, wie ich leide, fühlt mit mir mit, und spricht mir in der Bibel Mut und Trost zu.

Liebe Grüße
Friederike
28.01.2006 13:39 Friederike ist offline E-Mail an Friederike senden Beiträge von Friederike suchen Nehmen Sie Friederike in Ihre Freundesliste auf
contya
Jungspund


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Bevor ich was zu deinem Posting schreibe möchte ich dir sagen, dass ich es schön finde dass du etwas hast an dem du festhalten kannst, dass du einen kleinen positiven Lichtblick hast der dich aufrecht erhält und dass ich das eigentlich sehr bewundere! Nimm also die folgenden Sätze nicht als verurteilung zu deinem Glauben sondern einfach als meine sicht..

Ich bin eigentlich recht gläubig erzogen worden, wenn auch nicht katholisch Augenzwinkern Ich hab in unserer Kirche den chor besucht, bin getauft und konfirmiert worden habe eigentlich auch immer glaube gelebt und war sehr glücklich darin..
Doch dann starb Flo und eigentlich war damit jedes Sinnbild an gott zerstört. Ich konnte und kann es heute noch nicht, verstehen warum ein so guter "gerechter Gott" mir mein unschuldiges Kind nimmt. Warum hat er das gemacht wenn es ihn gibt?? Weder ich noch mein Sohn, noch mein Krümelchen haben irgendwem geschadet..warum also durften sie nicht bleiben?? warum ist mir von Gott, der mich nicht kennt und ich ihn nicht, auferlegt worden jeden Morgen mit Leere zu erwachen und jeden Abend mit Trauer im Herzen einzuschlafen??
Was gibt Gott dieses Recht und wo liegt der Sinn darin?? gibt es da wirklich einen sinn?? gibt es etwas dass den Tod eines schutzlosen, kleinen wesens wie es ein Kind ist, rechtfertigt??
Ich habe mich vom glauben abgewand,habe einen regelrechten "gotteshass" entwickelt..ich fühle mich im glauben nicht mehr geborgen und geschützt, denn wenn es gott wirklich gibt dann ist er grausam, unbarmherzig und gemein.

Ich glaube zwar auch daran dass ich meine Kinder wiedersehe aber nicht im sinne eines Christen. Ist der wunsch einer liebenden Mutter, dass das LEben nach dem Tode weitergeht und unsere Seelen sich wiedersehen..irgendwo..irgendwann einmal wieder.
Meine Mama, die immer noch sehr gläubig ist, sagte mir oft, ich solle froh sein dass den beiden so viel erspart worden ist..aber was haben sie nicht alles verpasst?? konnten niemals fussbalspielen, die Natur in ihrer schönheit sehen..endlose innige LIebe erfahren...zumindest nicht sehr lange.

Dennoch pranger ich niemanden an der glaubt, ich denke es ist wichtig für menschen einen anker zu finden der sie erhält..für die einen ist es der glaube an gott, für die anderen...na ja das mag unterschiedlich sein.

Ich hoffe du nimmst das nun nicht böse auf denn es ist nicht böse gemeint!

lg contya
31.01.2006 12:37 contya ist offline E-Mail an contya senden Beiträge von contya suchen Nehmen Sie contya in Ihre Freundesliste auf
Friederike
Eroberer


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Themenstarter Thema begonnen von Friederike
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Liebe Contya,

als erstes möchte ich Dir für Deine kritische, offene Stellungnahme danken!

Natürlich stellen solche Katastrophen unseren Glauben ganz maßiv in Frage. Aber sie stellen UNS in Frage, nicht Gott selbst. Gott hat uns auch nie versprochen, daß unsere Leben immer schön und friedlich und nach unseren Vorstellungen verlaufen werden. Er hat gesagt, daß wir leiden werden, aber daß Er auch im Leid bei uns bleibt. (Was z. B. ganz im Gegenteil von dem ist, was ich mit meiner Mutter erfahre.)

Klar fragen wir wo Gott in unserem Leid ist. Aber warum fragen wir nicht auch wo Gott in unserem Glück ist?
Hast Du nach Gott gefragt, als Deine Tochter lebend zur Welt kam? Hast Du nach Gott gefragt, als Deine Tochter gesund überlebte? Hast Du nach Gott gefragt, als Du ein gesundes, lebendes Folgekind bekamst? Meine Folgekinder sind alle tot.

Ist Dir schon aufgefallen; es werden dauernd Gedenkgottesdienste für in Katastrophen gestorbene Leute gehalten; was für sich genommen auch gut ist.
Aber warum werden keine Dankgottesdienste gehalten, wenn Katastrophen total glimpflich abgelaufen sind, wenn es z. B. KEINE Toten dabei zu beklagen gab?

Wenn Du Gott nicht kennen möchtest, ja Ihn sogar haßt, warum erwartest Du von Ihm dann Hilfe? Wie sollte Gott Dir helfen können, wenn Du Ihn doch ablehnst?

Liebe Grüße
Friederike
04.02.2006 14:51 Friederike ist offline E-Mail an Friederike senden Beiträge von Friederike suchen Nehmen Sie Friederike in Ihre Freundesliste auf
anikaengel


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Glaube wiedergefunden? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

hallo ihr beiden,

mit Interesse lese ich euere Berichte - und finde mich in beiden wieder. Das wechselt bei mir, je nach Stimmungslage.
Ich muss sagen, ich bewundere Friederike, dass sie sich diesen Glauben bewahren kann - oder hast Du in Dir nicht "bewahrt", sondern bist überhaupt erst durch Dein Leid darauf gekommen? War es vielleicht eine Entwicklung von dem was Contya empfindet hin zu dem, was Du jetzt empfindest?

Mein Glaube sagt mir, dass ich mit Elisabeth vereint sein werde, wenn ich gestorben bin. Dessen bin ich mir felsensicher. Das hat aber nicht unbedingt mit Gott was zu tun. Es ist ein Wissen in mir, da gibt´s nicht dran zu rütteln. Leider war eine negative Auswirkung davon, dass ich mich oft wirklich nur sehr mühsam davon abhalten konnte, mich umzubringen, nur damit ich bei Elisabeth sein kann, weil sie mir so schrecklich gefehlt hat.

Gott ist für mich so was wie eine gute Macht, die Liebe. Er "macht" das Schicksal nicht, was uns passiert, darauf hat er keinen Einfluss. Seine Macht ist anderer Art: wenn uns etwas wirklich schlimmes widerfährt, dann ist Er die gute Macht, die uns wieder zu einem glücklichen Leben führen kann, wenn wir uns nicht von ihm abwenden (nicht bitter werden - das ist so schwer. Ich wäre noch immer sehr sehr bitter und unglücklich, wenn ich nicht wieder ein Kind tragen würde. Es ist wirklich fraglich, ob ich so gelassen und voller Liebe wäre, wenn mir dieser Wunsch versagt geblieben wäre.).
Konkret heisst das für mich, dass ich auch noch andere Liebe zulassen muss, dass ich wieder andere Menschen an mich heran lassen muss, dass ich meinem Herzen wieder erlaube, auch andere Menschen als Elisabeth so nahe an mich heran zu lassen, dass ich mir gestatte, sie so zu lieben, wie ich Elisabeth liebe. Auch auf die Gefahr hin, auch diese Menschen zu verlieren. Manchmal wird mir schon schlecht, wenn ich nur daran denke, wen ich noch alles werde beerdigen müssen ... ich hoffe inständig, es möge zumindest kein Kind mehr sein! Aber selbst dann hoffe ich, dass ich wieder zu der Liebe und zu der Freude im Leben zurückfinden kann - und dann hat Gott mir geholfen! Denn was macht schon froher als die Liebe?

Sehr verworren ...

__________________
Liebe Grüsse von Anika mit Elisabeth (*/+17.10.2004) und Paul (*30.6.2006)

Das schönste Denkmal, das ein Mensch besitzen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. (Albert Schweitzer)
01.02.2006 13:53 anikaengel ist offline E-Mail an anikaengel senden Beiträge von anikaengel suchen Nehmen Sie anikaengel in Ihre Freundesliste auf
Friederike
Eroberer


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RE: Glaube wiedergefunden? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Liebe Anika,

auch Dir möchte ich ganz herzlich für Deine Stellungnahme danken! Und Dich noch ganz herzlich hier im Forum willkommen zurück heißen!

Mein Glaube kam vor diesen Happenings. Und ohne Gott, hätte ich sie nicht verkraftet.
Das Leid hat mich fester im Glauben verankert, näher an Gott herangerückt. Ich erlebte ganz deutlich Seine Nähe; ich erlebte, wie Er eines zum anderen fügte.
Z. B. bei Sebastians Totgeburt:
An diesem Tag war mein Mann eigentlich in der Firma unabkömmlich, da sein Chef auf Urlaub war. Dessen Flieger wurde von 13 auf 20 Uhr aus unersichtlichen Gründen verschoben. Am Ende war es diesem nur deshalb möglich, für meinen Mann in Bereitschaft einzuspringen. Normalerweise flippen die Server am ersten Tag total aus, wenn einer der beiden Männer nicht da ist. An diesem Tag verlief alles ruhig.
Der ganze Tag war eine Aneinanderkettung von Ereignissen, die selbst der weiseste Mensch niemals mit solcher Voraussicht hätte zusammensetzen können!
Klar, man kann immer sagen, alles Zufall. Aber in meinem Leben wären es dann schon einige viele Zufälle zuviel gewesen, um wiederum zufällig zu sein.

Die "gute Macht", die dafür sorgt, daß in meinem Leben wieder alles gut und glücklich wird, habe ich nicht erlebt. Unser mindestens 4-facher Kinderwunsch, lebender Kinder, wird vermutlich auf ewig unerfüllt bleiben.
Die harte Frage ist jetzt: Was ist, wenn dieses Kindle unter Deinem Herzen auch stirbt? Woran hältst Du Dich dann fest? Wo ist dann Deine Hoffnung?

Und noch was: Gott liebt uns auch dann, wenn wir uns von Ihm abwenden! Seine Liebe ist bedingungslos!

Liebe Grüße
Friederike
04.02.2006 14:55 Friederike ist offline E-Mail an Friederike senden Beiträge von Friederike suchen Nehmen Sie Friederike in Ihre Freundesliste auf
Mama von Lena
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Meine Hilfe - Mein Glaube Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo alle miteinander!
Ich weiß nicht recht, was genau ich glauben soll, ader was ich glauben kann! Das einzige, woran ich glaube, das ich irgent wann einmal meine kleine wieder fest in den Arm nehmen kann, und die Zeit mit ihr nachhole, die ich hier auf Erden mit ihr nicht haben konnte!
Ich bin der meinung, das jeder daran glauben sollte, was er glaubt, und auch wenn andere sagen, es ist dumm. Mir wurde nämlich gesagt, das ich an so einen Schwachsinn nicht glauben soll, weil es nicht sein kann, das es mal so ist, aber mir ist es egal, ich weiß ganz tief in meinem Herzen, das es irgent wann mal so kommen wird....

Liebe Grüße und einen festen Glauben
Kathrin

__________________
Liebe Grüße Kathrin
02.02.2006 12:46 Mama von Lena ist offline E-Mail an Mama von Lena senden Homepage von Mama von Lena Beiträge von Mama von Lena suchen Nehmen Sie Mama von Lena in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Mama von Lena in Ihre Kontaktliste ein
Friederike
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RE: Meine Hilfe - Mein Glaube Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Liebe Kathrin,

auch an Dich geht mein Dank für Deine Antwort.

Ich stimme Dir voll und ganz zu. Laß dich nicht von anderen irritieren.

Es ist Quatsch, den Glauben eines anderen zu verurteilen, oder gar lächerlich zu machen.
Denn ich finde, daß es einem jeden Menschen möglich und erlaubt sein muß, das zu glauben, was er glauben möchte. Ich denke, es steht KEINEM anderen Menschen zu, darüber ein Urteil zu fällen.

Liebe Grüße
Friederike
04.02.2006 14:59 Friederike ist offline E-Mail an Friederike senden Beiträge von Friederike suchen Nehmen Sie Friederike in Ihre Freundesliste auf
Mama von Lena
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Hallo Friederike!

Nichts zu Danken! Mach ich doch gerne!!!
Augenzwinkern

__________________
Liebe Grüße Kathrin
04.02.2006 16:15 Mama von Lena ist offline E-Mail an Mama von Lena senden Homepage von Mama von Lena Beiträge von Mama von Lena suchen Nehmen Sie Mama von Lena in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Mama von Lena in Ihre Kontaktliste ein
contya
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Liebe Frederike.
ich hasse gott nicht und erwarte dann dass er mir zur seite steht..für meinen Teil kann er gerne bleiben wo der Pfeffer wächst. Das überleben meiner Tochter lege ich auch nicht vertrauensvoll und blind für die Welt in gottes Hände sondern ich glaube einfach dass sie den willen in ihrem Herzen hatte ihr Leben eine ganze zeit mit uns zu teilen und in dieser welt was zu erreichen..das hat nichts mit Gott zu tun.

Gott hat uns gesagt dass wir leiden werden..warum?? für unsere Vorfahren die laut der Bibel irgendwann einmal einen Fehler gemacht haben?? Das wäre doch so als würde man uns heute noch für verbrechen verurteilen die vor 60 jahren geschehen sind und damit meine ich nicht verurteilen im sinne von Gedanken sonder von Taten.

Gott ist nicht in mir, gott und der ganze Zauber um eine heroische Menschengestalt mt grossem gütigem Herzen ist in meinen augen eine erzählung die manchen mensch glücklich machen kann aber die es nicht gibt.
Gott hat nicht die Erde erschaffen, das war der Urknall, es gab nicht Adam und Eva, das waren erst einzeller und dann der Lauf der Evolution. Die bibel ist nicht haltbar in meinen augen und auch wenn mir jemand der sehr gläubig ist, erzählen will das gott so unendlich gütig ist und jeden tag mit mir verlebt so kann ich nur sagen: Kann doch gott nur gehen und mir meinen sohn wieder geben. Denn auf gott kann ich gut verzichten- bei meinem kind fällt es mir schwer.

Ich für meinen Teil glaube was ich empfinde, sehe und was mein sinn für Realität mir sagt und das ist weissgott nicht gottesfürchtig!!

lg contya
06.02.2006 07:41 contya ist offline E-Mail an contya senden Beiträge von contya suchen Nehmen Sie contya in Ihre Freundesliste auf
bea
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Hallo zusammen,
jetzt habe ich letzte Nacht so einen lange Antwort geschrieben und dann war sie weg.
Ich mag es noch einmal probieren!
Ich beneide Menschen wie Friedericke, die überzeugt glauben. Trost, Zuversicht, Kraft aus Gott schöpfen.
Mir bleibt das leider fern. Ich glaube nicht an Gott oder irgendeine höhere Macht- leider. Ich hätte mir schon oft gewünscht im Gebet, in der Kirche Halt und Kraft zu finden.
Ich denke, dass es Menschen mit einem starken Glauben oft leichter haben Dinge zu akzeptieren und zu glauben "es wird wieder gut". Ich glaueb nicht, dass es irgendwann wieder gut wird. Nach dem Tod ist alles zu Ende, das ist meine Meinung. ich glaube nicht, das es irgendwie weitergeht und ich glaube nicht, dass ich meine Kinder irgendwann irgendwie wieder sehe...ein furchtbarer Gedanke. Éin Gedanke, der mir oft ganz viel Angst macht, geradezu panisch werden lässt....
Wir haben hier im Forum zu diesem Thema schon mal ein posting gehabt- ich kann es im Moment nicht finden. Klaus hat so eine schöne These aufgestellt.(Man verliert nichts, wenn man an ein Leben nach dem Tod glaubt. Man kann sich darauf freuen und wenn es nicht so ist, kann man es ja nach dem Tod auch nicht mehr ändern- Tschuldigung Klaus, das ist jetzt stark vereinfacht wiedergegeben) Wenn ich sie auch sehr schön finde, hilft sie mir nicht wirklich meinen Zweifel abzulegen..
Ich finde das Thema wahnsinnig interessant und treffe auch immer wieder gerne Menschen, die glauben. Ich finde es immer wieder faszinierend, dass es Menschen gibt, die überzeugt von der Existenz Gottes sind...es regt mich nur manchmal auf, wenn Gottes Wille über alles gestellt wird und wenn alles damit erklärt wird: es war Gottes Willen- er ist gnädig, er wird Wissen warum ich diese Prüfung bestehen muss...da stehen sich mir die Nackenhaare zu Berge!! So eine Erklärung finde ich naiv und bequem!
Contya, du hast einige meiner gedanken wiedergegeben, wenn ich sie auch nicht so hart formuliert hätte. Der Unterhied zwischen uns ist aber, dass ich nie an Gott geglaubt habe und ich auch nicht verbittert ihm gegenüber sein muss.
09.02.2006 08:37 bea ist offline E-Mail an bea senden Beiträge von bea suchen Nehmen Sie bea in Ihre Freundesliste auf
bea
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Ich glaube auch an die Evolutionstheorie und daran dass die Menschen einen Gott brauchen um mit ihrer Angst vor dem Tod umzugehen und Menschen die Hoffnung brauchen, dass es nach dem Tod weitergeht...
Ich fände es klasse, wenn mich jemand von dem Gegenteil überzeugtund ich irgendwann aus Überzeugung sagen kann: ja, ich glaube an Gott.

Oje, Klaus, wie muss das posting jetzt auf dich wirken, fände es aber schön, wenn du vielleicht auch etwas dazu schreiben würdest udn vielleicht auch noch ein paar andere!?

Mir geht so viel im Kopf herum, aber nun reicht es ;-)!!

Liebe Grüße

Bea
09.02.2006 08:37 bea ist offline E-Mail an bea senden Beiträge von bea suchen Nehmen Sie bea in Ihre Freundesliste auf
Friederike
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Liebe Contya, Ihr lieben alle,

wenn Du mit "heroischer Menschengestalt" Jesus meinst, dann muß ich Dir widersprechen. Er ist nicht einer ausgedachten Erzählung entsprungen. Seine menschliche Existenz wurde durch zeitgenössische römische Geschichtsschreibung bestätigt.

Ob Du an Gott glauben willst oder nicht, ist Deine eigene Entscheidung.

Dein Realitätssinn müßte Dir allerdings auch klar sagen, daß es nichts gibt, was die Evolutionstheorie beweist. Für mich klingt sie kein bißchen weniger phantastisch wie der biblische Schöpfungsbericht.

Unser Leid ist nicht eine Strafe für die Sünden von Adam und Eva.
Verurteilt werden wir wir, laut Bibel, wegen unserer eigenen Sünden, wenn wir nicht die Vergebung im Kreuzestod Jesu annehmen, sagt die Bibel.

Es wurde hier im Forum schon viel über verschieden gearteten Glauben berichtet. Hierbei habt Ihr Eure Toleranz eines anderen als Euren eigenen Glauben gegenüber zugesagt. Diese Zusage nehme ich nun für mich in Anspruch; denn ich möchte glauben, was in der Bibel steht.
Ich weiß nicht, was die Wahrheit nun tatsächlich ist. Mir ist nur das Risiko der Konsequenzen zu hoch, sollte doch stimmen, was in der Bibel steht, wenn ich es nicht geglaubt hätte.

Wie ich schon in einem vorigen Beitrag schrieb, meine ich, daß die Entscheidung, was ein Mensch glauben möchte, ganz allein seine eigene Angelegenheit ist. Ich denke, keinem anderen Menschen steht ein Urteil darüber zu, ob es falsch oder richtig ist, was ein Mensch glaubt.


Liebe Grüße
Friederike
08.02.2006 23:59 Friederike ist offline E-Mail an Friederike senden Beiträge von Friederike suchen Nehmen Sie Friederike in Ihre Freundesliste auf
contya
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Liebste Frederike..wenn durch meine worte der eindruck entstanden ist dass ich deinen Glauben ankreide ja sogar verachte, dann tut es mir sehr leid. Denn das war ganz und gar nicht so gemeint. Ich gebe zu, ich bin vielleicht sehr verbittert darin..es wäre nicht so als hätte ich auch den weg des glaubens nicht versucht. Wie gesagt ich bin ja eigentlich gläubig erzogen worden, meine eltern leben ihren glauben heute noch und finden wahnsinnigen halt darin.
Nur ich bin einfach verbittert und verbiestert...weil ich nich weiss welche schuld ich auf mich geladen habe um meine k inder in gottes hände gehen lassen zu müssen..ich hab ihn ja gefragt..aber antwort hatte ich keine..Keine Zeichen die mir irgendwie geholfen hätten. Vielleicht zu kindlich geglaubt?? vielleicht den sinn des glaubens nicht verstanden?? Mag alles sein ich weiss es nicht.

Das jesus real war weiss ich, ich hatte sehr aufschlussreichen religions-geschichtsunterricht :-)
Dennoch denke ich er war ein sonnenstrahl in der damaligen zeit.Auch heute gibt es Menschen die zu aussergewöhnlichen Taten fähig sind..doch die werden nicht auf ein Podest erhoben, angebetet und angefleht..deren Eltern werdena uch nicht gelobt von aller herren länder in aller welt. Mag sein dass er phantastisches vollbracht hat..aber ist das der grund das zu überdimensionieren?? Nicht von dir frederike, nur von vielen anderen.. es gibt menschen da denke ich ihr glaube ist wohl etwas übertrieben.

Was die Evolutionstheroie angeht..mein Realitätsinn und vieles was ich gelesen habe lässt mich eher daran glauben als an einen mann mit weissem bart, der adam und eva und die ganze schöne welt erschaffen hat..Genetische ähnlichkeiten, artverwandschaften, weiterentwicklung und so weiter..aber das wiederum ist ein anderes thema denke ich.

Ich hoffe du bist mir nicht böse dass ich so verbittert bin was Gott und alles was mit ihm zu tun hat angeht..ich will deinen glauben aber damit weder herabsetzten noch niedermachen..Ich entschuldige mich nochmals dafür wenn dieser Eindruck entstanden ist..ich weiss meine wortwahl ist manchmal hart und mag angreifend wirken, aber so ist es nicht glaube mir..ich bin einfach nur total traurig weil ich das alles nicht verstehe, nicht verstehen werde, kann und es auch nicht verstehen will..und bislang war mir gott auch dabei keine grosse hilfe denn antworten kann auch er mir nicht geben, sei seine anwesenheit mal dahingestellt.

liebe grüsse contya
09.02.2006 09:06 contya ist offline E-Mail an contya senden Beiträge von contya suchen Nehmen Sie contya in Ihre Freundesliste auf
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Beim nochmaligen nachlesen bin ich auf einen satz gestossen der mich ein wenig ins grübeln bring..ist ja schon mal ein anfang..ich denke drüber nach *lach*

Frederike du hast geschrieben
"Mir ist nur das Risiko der Konsequenzen zu hoch, sollte doch stimmen, was in der Bibel steht, wenn ich es nicht geglaubt hätte"

Von welchem Risiko sprichst du? Glaubst du an ein göttliches Strafgericht wegen nichtglaubens? Ich verstehe nicht was du damit meinst..glabust du dass gott uns alle irgendwann fragt warum wir glauben/nicht glauben??
Wäre lieb wenn du mir das näher erläutern würdest...

liebste grüsse contya
09.02.2006 09:10 contya ist offline E-Mail an contya senden Beiträge von contya suchen Nehmen Sie contya in Ihre Freundesliste auf
Friederike
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Liebe Contya,

eine Antwort auf Deine Frage, was ich mit diesem Satz meinte, kann ich Dir leider noch nicht geben. Sie wird aber nachgeliefert.

Ich verstehe, daß Du verbittert bist. Auch mich quälen Fragen nach dem Warum.
Bei Sebastian z. B. hat Gott zugelassen, daß ich mir ernsthafte Hoffnungen für sein Überleben machte. Ab der 24. SSW dachte ich, daß jetzt ja nichts wirklich schlimmes mehr passieren könnte .... und dann starb unser jüngstes Baby ganz unverhofft.
Ich wußte am Ende wohl, er war nicht gesund. Aber was machte das schon?! Er lebte! Ganz im Gegensatz zu seinen 4 toten Geschwistern. Das war doch die Hauptsache! Ich dankte Gott voller Vorfreude, daß Sebastian leben dürfte. Pah, und dann kam die riesen Ohrfeige! Ich war frustriert, enttäuscht. Ich fühlte mich von Gott veräppelt. So nach dem Motto: "Haste gedacht, du kriegst wirklich noch ein lebendes Kind?! Haha, ätsche bätsch, reingefallen!"
Doch Halt! Gott ist anders! Gott ist nicht gehässig. Dieser Gedanke entspricht nicht der Wirklichkeit, die ich bisher mit Gott erlebt habe und entspricht auch nicht der Beschreibung Gottes in der Bibel. Gott liebt mich so sehr, daß Er seinen Sohn in den Tod geschickt hat, um sich mit mir leidigem Sünder zu versöhnen. Im Johannesevangelium (Kapitel 3 Vers 16) steht: "So sehr hat Gott die Welt geliebt, daß Er seinen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben."

Liebe Grüße
Friederike
12.02.2006 23:51 Friederike ist offline E-Mail an Friederike senden Beiträge von Friederike suchen Nehmen Sie Friederike in Ihre Freundesliste auf
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Wette des Pascal Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo, liebe Contya, hallo Ihr lieben alle,

mein von Dir zitierter Satz basiert auf der "Wette des Pascal". Blaise Pascal (1623 - 1662) war Mathematiker und Physiker. In dieser Wette versuchte er, Argumente aus der Wahrscheinlichkeitsrechnung auf die Frage nach dem Glauben anzuwenden.

Mehr dazu findet Ihr im geschlossenen Forum unter "Glaube und Gott / Diskussion über Gott", Thema: "Wette des Pascal".

Liebe Grüße
Friederike
20.02.2006 11:22 Friederike ist offline E-Mail an Friederike senden Beiträge von Friederike suchen Nehmen Sie Friederike in Ihre Freundesliste auf
Klaus
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Hallo,

ich war nur 3 Tage weg und kann hier eine rege Aktivität feststellen. Ich habe es nur schnell überflogen - noch nicht mal quergelesen -, da mir diese Woche dafür die Zeit fehlt. Immer wieder gibt es Frauen, die die unterschiedlichsten Problem mit den Umfragen haben. Dies kostet ungemein viel Zeit.
Ich verspreche jedoch, jeden dieser Beiträge noch zu lesen und zu einigen auch was zu schreiben.
Beim Überfliegen fielen mit zwei Stichworte auf. Für die Fortsetzung der Diskussion zu den beiden Punkten habe ich einen eigenen Platz eingerichtet.

Allgemein für Glaube und Gott steht ein Forum bereit:
http://www.stillgeburt.de/wbb2/board.php?boardid=145&sid=

Speziell für Schöpfung und Evolution steht ein Thema bereit:
Kreationisten und Evolutionstherie

Ich habe dies eingerichtet, weil es hier als ein Bereich der Hilfe für andere verwaiste Eltern gedacht ist, ganz unter dem Blickpunkt "Mir hat geholfen: ..." Die hieraus entstandene Diskussion will ich jedoch nicht abwürgen. Ich finde es regelrecht als Versäumnis meinerseits an, dass ich für Glaube nur das Thema "Fragen an Seelsorger" eingerichtet habe. Seit einigen Minuten ssteht hierfür ein eigenes Forum zur Verfügung.

Mit lieben Grüßen, Klaus

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Es gibt 5 Gebetsformen, mit Gott zu hadern ist eine davon.
09.02.2006 23:33 Klaus ist offline E-Mail an Klaus senden Beiträge von Klaus suchen Nehmen Sie Klaus in Ihre Freundesliste auf
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