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Zum Ende der Seite springen Ein Stern, der nicht leuchten konnte  
Beiträge zu diesem Thema Autor Datum
 Ein Stern, der nicht leuchten konnte Klaus 08.01.2005 23:45
 RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte Elisabeth 06.03.2005 11:31
 RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte Marlen 31.01.2005 11:29
 RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte Erie 31.01.2005 23:32
 RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte Denny 04.04.2005 11:43
 RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte pialma 05.04.2005 20:04
 Da bin ich doch nochmal anikaengel 08.04.2005 10:42
 mit dieser Rezension einverstanden? Klaus 23.02.2006 22:41
 RE: mit dieser Rezension einverstanden? Erie 11.03.2006 00:04
 RE: mit dieser Rezension einverstanden? Erie 11.03.2006 00:05
 RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte pialma 24.02.2006 00:24
 Rezension zu Kaus`Buch anikaengel 21.03.2006 16:15
 Ein Stern der nicht leuchten konnte elena1211 25.01.2009 11:48
 RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte Klaus 25.01.2009 19:26
 RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte Denny 26.01.2009 08:01

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Klaus
Administrator


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Dabei seit: 11.09.2004
Beiträge: 801
Herkunft: Karlsruhe

Ein Stern, der nicht leuchten konnte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Dieses Buch ist als Lebenshilfe und Begleiter durch die erste Trauer für verwaiste Eltern geschrieben, die ihr Kind verloren haben.

Dringende Bitte an alle, die das Buch bereits gelesen haben:
+ Wenn das Buch gut ist, dann soll es hier genannt werden, damit andere verwaiste Eltern es benutzen.
- Was an dem Buch nicht so gut ist, soll hier genannt werden, damit es besser wird.
Auf diese Art und Weise kann sichergestellt werden, dass nach der Erstauflage von 3.000 Bücher das Buch nicht vom Markt genommen wird.

__________________
Es gibt 5 Gebetsformen, mit Gott zu hadern ist eine davon.
08.01.2005 23:45 Klaus ist offline E-Mail an Klaus senden Beiträge von Klaus suchen Nehmen Sie Klaus in Ihre Freundesliste auf
Elisabeth
Grünschnabel


Dabei seit: 06.03.2005
Beiträge: 4
Herkunft: Karlsruhe

RE: Ein Stern, der nicht leuchten konnte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Lieber Bruder Klaus,
heute abend habe ich gerade Ihr neues Buch "Ein Stern, der nicht leuchten konnte" fertiggelesen. Ein wunderbares Buch, in dem ich mich, auch wenn ich seit 14 bzw. 12 Jahren verwaiste Mutter bin, wiederfinde. Besonders ermutigend war für mich, dass, wie Sie im Kapitel "Leben in dieser Gesellschaft" schreiben, der schwierigere Weg, den ich all die Jahre als für mich verantwortbaren Weg gewählt habe, auch gut ist. Auf die Frage nach der Anzahl meiner Kinder antworte ich knallhart ehrlich drei stillgeborene (seit ich Ihre bessere Nennung kenne; zuvor sagte ich immer - etwas traurig - 3 Kinder auf dem Friedhof).
Am Ende Ihres Buches lassen Sie Barbara Künzler-Riebel, Alexandra Bosch sowie Lisa Schiller ihren Weg aufzeigen, den sie gewählt haben, dem Tod ihrer Kinder einen Sinn zu geben. Ich gebe ihm (endlich!) einen Sinn durch mein Engagement bei terre des hommes, wo ich mich auf unserer Internetseite ganz klar als Mutter dreier stillgeborener Kinder "oute".
Danke Ihnen für dieses ehrliche Buch, das hoffentlich viele Menschen lesen, die bislang die Tragweite solcher Schicksale nicht kapiert haben. Ich wünsche es Ihnen, mir und allen Betroffenen.
Viele Grüsse,
Elisabeth
06.03.2005 11:31 Elisabeth ist offline E-Mail an Elisabeth senden Beiträge von Elisabeth suchen Nehmen Sie Elisabeth in Ihre Freundesliste auf
Marlen
Eroberer


Dabei seit: 27.12.2004
Beiträge: 111
Herkunft: Brandenburg

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Hallo,

ich finde dieses Buch ist ein wundervoller Ratgeber für alle verwaisten Eltern. Ich kann nur jedem empfehlen es zu lesen. Besser wäre natürlich wenn man es schon vorher gelesen hätte, dann wüsste man welche Rechte man hat und was man tun kann um den Abschied leichter zu machen, aber wer tut das schon.

__________________
Liebe Grüße Marlen mit Darren (9.11.99), Cody (10.11.2004) und Jacy im Herzen (*28.12.2003/20.SSW))
31.01.2005 11:29 Marlen ist offline E-Mail an Marlen senden Homepage von Marlen Beiträge von Marlen suchen Nehmen Sie Marlen in Ihre Freundesliste auf
Erie
Foren-As


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Dabei seit: 31.01.2005
Beiträge: 452

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...aber wer tut das schon.

Stimmt, wer tut das schon. Wie auch? Wer denkt schon während einer Schwangerschaft, einer der schönsten Zeiten, an das, was leider auch passieren kann.

Ich denke, es ist auch an uns leise und vorsichtig darauf aufmerksam zu machen. Wie? Mit dem "Stern, der nicht leuchten konnte" ist uns eine wundervolle Möglichkeit und Hilfe dazu gegeben worden.

Jede von uns, sollte die ihr zur Verfügung stehenden Möglichkeiten ausschöpfen um dieses Buch so publik wie möglich zu machen.

Meine Tochter arbeitet als Auszubildende in einer gynäkologischen Praxis, drei Ärztinnen, eine Hebamme. Durch diesen "Kontakt" hatte ich die große Freude diesem Team "unser" Buch vorstellen zu können. Ganz schnell wurde der Entschluss gefasst, es im Wartezimmer auszulegen.

Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, für hoffentlich bitte nicht viele zukünftig Betroffene sich zu erinnern, wenn der Fall der Fälle leider eintreten sollte.

Eine Hilfe auch für Ärzte und Hebammen, denn auch diese werden immer wieder mit diesem Albtraum konfrontiert und sehen sich oft genug in Sprachlosigkeit.

Mein Sohn wäre am 15. Januar nun 21 Jahre alt geworden, wenn er hätte leben dürfen. Ich wäre unendlich dankbar gewesen, hätte es dieses Buch und vor allem die genannten Möglichkeiten des Abschied nehmens und der Bestattung im Jahre 1984 schon gegeben.

Dieser "Stern, der nicht leuchten konnte" von Herrn Schäfer ist ein Segen für uns alle und leider auch für die uns folgenden Generationen

__________________
Sein Unglück ausatmen können,so dass man wieder einatmen kann und den Schmerz beschreiben können und weinen können – das wäre schon fast wieder Glück

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Erie am 04.02.2005 21:43.

31.01.2005 23:32 Erie ist offline Beiträge von Erie suchen Nehmen Sie Erie in Ihre Freundesliste auf
Denny


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Dabei seit: 04.04.2005
Beiträge: 1.608
Herkunft: Günzburg

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hallo zusammen,

also, ich finde das Buch auch klasse. Es hat mir sehr weitergeholfen. Ich weiß nicht, wie weit ich heute mit meiner Trauer und der Verarbeitung wäre, wenn es dieses Buch nicht gäbe....

__________________
Gehet nicht auf in den Sorgen dieser Welt.
Suchet zuerst Gottes Herrschaft.
Und alles andre wird Euch dazu geschenkt.
Halleluja, Halleluja...
04.04.2005 11:43 Denny ist offline E-Mail an Denny senden Homepage von Denny Beiträge von Denny suchen Nehmen Sie Denny in Ihre Freundesliste auf
pialma
Mitglied


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Dabei seit: 04.01.2005
Beiträge: 75
Herkunft: deutschland/NRW

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Hallo Klaus!
Ihr Buch habe ich jetzt gelesen und war sehr begeistert.....vor allem weil ich einen satz darin wiedergefunden habe ,den ich im Fragebogen so angegeben hatte.Das Buch ist gut strukturiert und sehr einfühlsam....wie hier schon einmal erwähnt sollte man es schon in einer Schwangerschaft lesen aber das macht man natürlich nicht....wenn ich all die Informationen zu dem zeitpunkt des Todes meines Kindes schon gahbt hätte wäre alles anders gelaufen....ich kann nur hoffen das viele Eltern dieses Buch zu lesen bekommen damit sie sich vorbereiten können und zufriedener mit der unabänderlichen Situation sind.
Ein wirklich gutes Buch mit vielen wertvollen Informationen.....
mit freundlichem Gruss Brigitte

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Brigitte mit max an der hand und tim im herzen
(gest.30.9.99geb.1.10.99,34 Sschaftsw.)
05.04.2005 20:04 pialma ist offline E-Mail an pialma senden Homepage von pialma Beiträge von pialma suchen Nehmen Sie pialma in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von pialma: pialma2004
anikaengel


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Beiträge: 392
Herkunft: Rheinland-Pfalz

Da bin ich doch nochmal Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

ich habe gestern endlich das Stern-Buch erhalten und gleich in einem durchgelesen. Ein solches Buch hätte ich mir im Krankenhaus gewünscht (ich hatte zwar "Gute Hoffnung, jähes Ende" bekommen, kann mich aber nicht erinnern, darin rechtliche Angabe zur Bestattunmg gefunden zu haben - vielleicht war ich aber auch so entrückt, dass ich das nicht mitbekommen hab), weil auch viele praktische Dinge, wie zu Beispiel auch Gesetze darin enthalten sind. Und es sind mir auch einige Dinge aufgefallen, die ich vorher nicht wusste, weswegen ich mich nun ärgere. Das schreibe ich in dem Erfahrungsteil hier im Forum nieder. Man kann zwar nicht jeder Frau dieses Buch schenken, aber besserfände ich eine kleine Broschüre, mit den wichtigsten Dingen, die günstig in der Herstellung ist, die einfach jede Frau in dieser Lage von den Ärzten oder Schwestern im Krankenhaus, vom Frauenarzt oder von der Hebamme bekommen kann. Sie könnte auch auf den Standesämtern liegen. Vielleicht könnten wir sogar hier zusammmen so etwas entwerfen?

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Liebe Grüsse von Anika mit Elisabeth (*/+17.10.2004) und Paul (*30.6.2006)

Das schönste Denkmal, das ein Mensch besitzen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. (Albert Schweitzer)

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von anikaengel am 08.04.2005 10:56.

08.04.2005 10:42 anikaengel ist offline E-Mail an anikaengel senden Beiträge von anikaengel suchen Nehmen Sie anikaengel in Ihre Freundesliste auf
Klaus
Administrator


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Themenstarter Thema begonnen von Klaus
mit dieser Rezension einverstanden? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo,

ich bitte Euch, mal den Link von Amazon anzusehen:
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/34...6961822-5583411
Dort ist eine Rezension vom 3.1.06
Wenn Ihr Euch nicht dieser Meinung anschließen könnt, bitte ich Euch mit Eurer Rezensionen dafür Sorge zu tragen, dass diese Rezension zumindest nicht mehr auf der 1. Seite auftaucht.
Ich habe Grund zur Annahme, dass es sich hier ein persönliches Problem zwischen dem/der VerfasserIn dieser Rezension und mir gibt, die auf diese anonyme Art und Weise ausgetragen wird. Ich gehe davon aus, dass es ein verletzter Psychologe oder Kliinikseelsorger ist, denn ich habe in einem Artikel dieser Berufsgruppe bescheinigt, dass nach mir vorliegenden Antworten von verwaisten Eltern die Arbeit dieser Berufsgruppe so schlecht benotet wurde, dass ich sagen muss, dass sie mehr Schaden anrichten, als dass sie helfen. Genau diese Worte finde ich in der Überschrift dieser Rezension wieder
Die in dieser Rezension genannte Stelle befindet sich auf Seite 77 im Buch. Wohl dem, der die Aussage dieser Rezension auf dieser Seite findet.
Diese Rezension hat dafür gesorgt, dass mein Buch innerhalb eines Monats vom Verkausrang 12.000 auf 24.000 abgefallen ist. Durch die letzte Rezension stieg sie wieder auf 21.810. Mich würde es freuen, wenn mein Buch bald wieder den Verkaufsrang 12.000 einnehmen könnte.

Mit freundlichen Grüßen,
Klaus Schäfer

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23.02.2006 22:41 Klaus ist offline E-Mail an Klaus senden Beiträge von Klaus suchen Nehmen Sie Klaus in Ihre Freundesliste auf
Erie
Foren-As


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Dabei seit: 31.01.2005
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RE: mit dieser Rezension einverstanden? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Auch ich habe das Buch „Ein Stern, der nicht leuchten konnte“ gelesen und hätte mir gewünscht, dass es 1984, als mein Sohn gehen musste, schon auf dem Markt gewesen wäre. Aber – muss ich deswegen mit jedem Satz aus diesem Buch konform gehen? Darf ich nicht stellenweise anders denken/empfinden?
Wir leben in einem freien Land – Demokratie genannt. Es herrscht Meinungsfreiheit, im Grundgesetz sogar fest verankert.
Was nun hat die Rezensentin des benannten Links anderes getan, als ihre Meinung zu dem Buch zu schreiben? Sie hat einen Teil des letzten Absatzes der Seite 77:

Ich zitiere:
~ Mein Rat ist: Lassen Sie sich für die Trauer ein Jahr Zeit. Sollten Sie vor Ablauf dieses Jahres wieder schwanger werden, so lassen Sie von Ihrer Trauer und freuen sich auf Ihr Kind~

eben anders interpretiert, verstanden und empfunden als der Autor des Buches es vielleicht, eher wahrscheinlich sogar, gemeint hat. Wer will, kann und darf ihr dieses Recht absprechen?

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Sein Unglück ausatmen können,so dass man wieder einatmen kann und den Schmerz beschreiben können und weinen können – das wäre schon fast wieder Glück
11.03.2006 00:04 Erie ist offline Beiträge von Erie suchen Nehmen Sie Erie in Ihre Freundesliste auf
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Dabei seit: 31.01.2005
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RE: mit dieser Rezension einverstanden? Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Rezension (von lateinisch recensio, Musterung) ist eine kritische Bewertung – ob diese nun positiv oder negativ ausfällt, ist einzig und allein dem Autor überlassen.

Wer sich – auf welche Art und Weise auch immer – in die Öffentlichkeit begibt, muss einfach wissen, dass nicht nur Lob und Beipflichtung auf ihn zukommen können, sondern vielleicht auch herbe Kritik. Ob diese nun berechtigt ist oder nicht.

Vor fast einem Jahr habe ich mich aus diesem Forum verabschiedet, nachdem man auch mit mir so etwas wie „persönliche Probleme“ hatte. Ich hatte es gewagt diverse Aussagen und/oder Verhaltensweisen kritisch zu sehen, diese Kritik auch noch öffentlich auszusprechen. Anstatt sich dem zu stellen wurde ich aufgefordert „weg zu bleiben“ und „uns in Ruhe zu lassen“. Ich bin sicher, meine mal wieder sehr deutlichen Worte werden auch diesmal eine Welle der Empörung auslösen.
Aber wie gesagt: Wir leben in einem freien Land, einem Land in dem Meinungsfreiheit herrscht.

Bedauerlich ist, dass das betreffende Buch im Verkaufsrang innerhalb so kurzer Zeit so stark abgefallen ist. Das hat es nun wirklich nicht verdient. Inhaltlich nicht, weil es einem jeden Leser frei gestellt ist, sich die Dinge die gerade ihm helfen könnten, zu übernehmen. Vom Verkaufserlös her ebenso wenig, weil dieser nicht für die private Kontoauffüllung des Autoren vorgesehen ist, sondern einfach dazu dienen soll, die entstandenen Kosten abzudecken und neue, weitere Hilfsprojekte starten und finanzieren zu können.
Für mich aber einfach einmal mehr die Bestätigung, dass man auf Rezensionen, gerade was Bücher betrifft, nicht so viel geben sollte, sondern sich lieber immer selbst seine eigene Meinung bilden sollte.

Erie

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11.03.2006 00:05 Erie ist offline Beiträge von Erie suchen Nehmen Sie Erie in Ihre Freundesliste auf
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Also,ich habe mir die Rezzesion bei Amazon angeschaut.Schön ist sie nicht,da ich noch keine geschrieben habe ,habe ich das jetzt getan.Ich kann nicht beurteilen ob es sich um eine persönliche Auseinandersetzung handelt.aber da mir die Rezzesion missbilligt habe ich darauf reagiert.Ich hoffe es wird nützen.
Mit freundlichen Grüssen
Brigitte

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24.02.2006 00:24 pialma ist offline E-Mail an pialma senden Homepage von pialma Beiträge von pialma suchen Nehmen Sie pialma in Ihre Freundesliste auf AIM-Name von pialma: pialma2004
anikaengel


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Rezension zu Kaus`Buch Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo ihr alle -

(insbesondere Erie mit ihrer wie ich finde erfrischend offenen Art - ich muss grinsen) - ich habe die Rezension auch nachgelesen - finde ich auch bedauerlich, könnte sogar sein, dass Klaus`vermutung zutrifft, da sich der Schreiber nicht traut, seinen Namen zu nennen - aber ich muss mich Eries Kommentar anschliessen. Es gibt eben verschiedene Arten, Dinge aufzunehmen, besonders wenn sie nur geschrieben sind und man dem Autor nicht in gesicht schauen kann. Auch dies könnte der Fall sein. Soll wirklich diese eine Rezension für das fallen im Verkaufsrang verantwortlich sein? Wenn ja, schade, aber die anderen Kritiken sind doch super!
Ich kann es auch nur empfehlen, vor allem auch wegen der Hinweise zu Bestattungen! Das verkraftet Dein Buch schon, lieber Klaus!

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Das schönste Denkmal, das ein Mensch besitzen kann, steht in den Herzen seiner Mitmenschen. (Albert Schweitzer)
21.03.2006 16:15 anikaengel ist offline E-Mail an anikaengel senden Beiträge von anikaengel suchen Nehmen Sie anikaengel in Ihre Freundesliste auf
elena1211


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Ein Stern der nicht leuchten konnte Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallo

ich habe das Buch leider zu spät gelesen, so habe ich überhaupt keine Ahnung gehabt, was es für Möglichkeiten gibt.
Im Krankenhaus wurden mir praktisch alle Entscheidungen abgenommen.
Ich finde das Buch muss man betroffenen Eltern sofort bei Diagnose oder gleich nach einer Stillgeburt in die Hand drücken.

lg elena
25.01.2009 11:48 elena1211 ist offline E-Mail an elena1211 senden Beiträge von elena1211 suchen Nehmen Sie elena1211 in Ihre Freundesliste auf
Klaus
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Themenstarter Thema begonnen von Klaus
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Hallo Elena,

als solches ist das Buch auch verfasst. Es soll mit der Feststellung, dass das Kind tot ist, den Betroffenen bereits gegeben werden, damit sie informiert sind, was auf sie zukommt, wo sie Möglichkeiten der Entscheidung haben, welche Rechte und Pflichte sie haben und vor allem, wie sie mit ihrem toten Kind bereits in der Klinik umgehen können bzw. sollen.
"Ein Stern, der nicht leuchten konnte" wurde sozusagen als Anleitung der ersten Hilfe für die verwaisten Eltern verfasst.
Ich finde es sehe schade, dass Du es erst kennengelernt hast, als alles vorbei war und nun nichts Versäumtes mehr nachgeholt werden kann. Vielleicht setzt Du Dich dafür ein, dass das Buch rechtzeitig in die Hände der Betroffenen kommt. Ich denke hierbei z.B. an entsprechende Rezensionen.

Mit lieben Grüßen, Klaus

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25.01.2009 19:26 Klaus ist offline E-Mail an Klaus senden Beiträge von Klaus suchen Nehmen Sie Klaus in Ihre Freundesliste auf
Denny


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Hallo Elena,

mir erging es genauso... Ich habe auch erst ein halbes Jahr oder Jahr später nach dem Tod meiner Tochter von Klaus' Buch erfahren.

Letztes Jahr habe ich mir dann ein Herz gefasst und bin mit dem Buch zu meinem FA gegangen. Der meinte nur, er bräuchte sowas nicht... böse Tja, kann man nix machen...

Trotzdem liebe Grüße von Denny
26.01.2009 08:01 Denny ist offline E-Mail an Denny senden Homepage von Denny Beiträge von Denny suchen Nehmen Sie Denny in Ihre Freundesliste auf
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